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Radon-Doktor Eberhard Schenk

Radon-Fachperson und Bausachverständiger

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EU-zertifizierter Schimmelpilz-Gutachter Schenk nach DIN EN ISO/TEC 17024 für Feuchteschäden und Schimmelpilzschäden an Gebäuden

Radon: Schutz vor gefährlicher radioaktiver Strahlung

Radon-Schutzmaßnahmen in Bestandsgebäuden und Neubauten sind Pflicht

Radon-Schutz vor gefährlicher radioaktiver Strahlung ist gesetzliche Vorschrift 

Gesetzliche Regelungen zum Schutz vor Radon ab 1.01.2019 bei über 300 Bq/m³ gelten für ausgewiesene Radongebiete

WICHTIG: Ihr Gebäude kann auch dann mit Radon belastet sein, wenn es nicht in einem ausgewiesenen Radongebiet steht! Die Radonbelastung durch das Erdreich ist sehr ungleich verteilt. Daher kann das eine Gebäude ein Radon-Problem haben, das in unmittelbarer Nachbarschaft jedoch nicht.

  • Für private, bereits bestehende Wohngebäude können Eigentümer und Bewohner freiwillig Maßnahmen ergreifen, um die Radon-Konzentration im Gebäude zu senken.

  • Für private Neubauten besteht für Bauherren die Pflicht, durch bauliche Maßnahmen weitgehend zu verhindern, dass Radon in das Gebäude eindringen kann.

  • Beträgt die Konzentration von Radon an Arbeitsplätzen mehr als 300 Becquerel pro Kubikmeter, müssen sofort Maßnahmen eingeleitet werden, um die Radon-Konzentration im Gebäude zu senken.

Radon-Schutz in privaten Wohnräumen

  1. Zunächst sollten Sie überprüfen, ob und wieviel Radon sich in Ihrem Haus bzw. Keller befindet. Das stellen Sie am einfachsten und sichersten mit einer Radon-Messungen fest. Die sind preiswert und unproblematisch.
    Am einfachsten lässt sich die Radon-Konzentration in der Raumluft mit passiven Radon-Detektoren messen, die über einen Zeitraum von 3 - 12 Monaten in Innenräumen ausgelegt werden.
    Das BfS stellt Adressen qualitätsgeprüfter Radon-Messlabore bereit, die Detektoren per Post versenden und nach der Messung auswerten.

  2. Haben die Messungen ergeben, dass der Referenzwert von 300 Bq/m³ überschritten wurde, hilft es als Erstmaßnahme, regelmäßig und intensiv zu lüften. Dabei können sich aber weitere Probleme ergeben:

    1. Bei Dauerlüftung des Kellers im Sommer entsteht Sommerkondensat mit Schimmelfolge, da die feuchtwarme Außenluft auf den kühlen Kellerwänden kondensiert. Kellermuff und Schimmel sind die Folge.

    2. Bei Dauerlüftung des Kellers im Winter kühlen die Räume aus und es besteht Frostgefahr für die Wasserleitungen.

    Die Lösung:
    Unsere sensorgesteuerten Radon-Lüftungssysteme vermeiden vollautomatisch Schimmel im Sommer und Frostgefahr im Winter.
    In unserem Online-Shop Kellerlueftung24.de finden Sie geeignete Radon-Lüftungssysteme in unterschiedlichen Größe und Ausstattung.

Radon-Schutz in Bestandsgebäuden

Radon-Schutz in Bestandsgebäuden ist mein Schwerpunkttehma. Dabei unterstütze ich andere ...

  • Radon-Fachpersonen, 
  • Bauämter,
  • Architekten und
  • Ingenieurbüros

bei der kostengünstigen und effektiven Realisierung von Lüftungsanlagen zur Reduzierung der Radonbelastung.

Schutzmaßnahmen sind in privaten, bereits bestehenden Wohngebäuden nicht gesetzlich vorgeschrieben, sollten jedoch im Interesse an der eigenen Gesundheit durchgeführt werden (siehe Radon-Risiko Lungenkrebs usw.), um die Radon-Konzentration im Gebäude zu senken. Dazu sollten - neben dem Einbau einer geeigneten Lüftungsanlage - undichte Stellen identifiziert und beseitigt werden.

Radon-Schutz in Neubauten

Bei privaten Neubauten besteht für Bauherren die gesetzliche Pflicht, durch bauliche Maßnahmen weitgehend zu verhindern, dass Radon in das Gebäude eindringen kann. Da hohe Radon-Konzentrationen in der Regel dadurch entstehen, dass aus dem Baugrund radonhaltige Bodenluft eindringt, müssen neue Gebäude durchgehend gegen Bodenfeuchte und damit auch gegen das Eindringen von Radon abgedichtet werden. Nach Ausweisung der Radongebiete bis Ende 2020 werden von den Behörden nur noch radondichte Keller und Bodenplatten genehmigt.

Planungshilfe zu Radonschutzmaßnahmen

Beim Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft in Sachsen erhalten Sie die elektronische Broschüre „Radonschutzmaßnahmen” im PDF-Format mit kostenlosen Fachinformationen für Bauherren, Hauseigentümer, Handwerker und Planer, die

  1. neue Gebäude radongeschützt errichten wollen oder
  2. die erhöhte Radonkonzentrationen in bestehenden Gebäuden reduzieren wollen.

Kosten einer Radon-Sanierung

Da die notwendigen Maßnahmen aufgrund der Gebäude-Problematik recht unterschiedlich sind, können hier keine konkreten Angaben gemacht werden.

Bitte beachten Sie: Wie bereits erwähnt, sind objektbezogen Abdichtungen von Rissen notwendig, ggf. eine Abkapselung des Treppenhauses zum Erdgeschoss, um die Radon-Belastung aus dem Keller nicht in den Wohnbereich gelangen zu lassen.

Radon-Schutz am Arbeitsplatz

Werden in Gebäuden im Keller und im Erdgeschoss Arbeitsplätze eingerichtet und genutzt, sind die dafür Verantwortlichen zur Messung der Radon-Konzentration verpflichtet. Beträgt die Konzentration von Radon an diesen Arbeitsplätzen mehr als 300 Becquerel pro Kubikmeter, müssen Maßnahmen eingeleitet werden, um dort die Radon-Konzentration zu senken.

Dies gilt auch für besondere Arbeitsplätze, an denen hohe Radon-Konzentrationen häufig vorkommen können, wie zum Beispiel in Bergwerken , Schauhöhlen, Radon-Heilbädern und Anlagen zur Wassergewinnung. Für diese besonderen Arbeitsplätze gilt die Mess- und Maßnahmenpflicht unabhängig davon, ob sie in einem Gebiet liegen, in denen in vielen Gebäuden eine hohe Radon-Konzentration zu erwarten ist, oder nicht.

  —► Radon-Schutz mit Radon-Lüftung  

Beratung für effektiven und kostengünstigen Radon-Schutz

Umfassende, professionelle Beratung für effektiven Radon-Schutz erhalten Sie vom Radon-Doktor Eberhard Schenk. Nutzen Sie die bundesweite Beratungs Hotline 09001 27 03 45 *.

(* 1,99 €/min aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, Mobilfunkpreise können abweichen)

 

© Eberhard Schenk Keller-Doktor 72116 Mössingen (bei Tübingen)
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